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27-02-09 19:27
Damit würden die letzten Bestände zum Beispiel des Angler Sattelschweines ausgerottet werden, das ohnehin auf der roten Liste der Gesellschaft zum Erhalt der bedrohten Tierrassen steht. Alte Haustierrassen können, ganz abgesehen von dem Leid, das die Stallhaltung bedeutet, gar nicht im Stall gehalten werden, sie gehen elendlich zu Grunde.
Bitte lesen Sie die Sonderseite von VIEH eV
http://www.vieh-ev.de/Aktuell/Schweinepest/Schweinebestaende.html
und unterzeichen Sie BITTE die dort
http://www.vieh-ev.de/Aktuell/Schweinepest/U_FORM.html
eingerichtete Petitions. Sie brauchen nur fünf Felder auszufüllen.
TUN SIE ES BITTE JETZT. DANKE, denn wir mußten wegen untragbaren Auflagen der Behörden schon unsere sehr erfolgreiche Zucht von Wollschweinen in Bayern aufgeben, viele derer die von uns Ferkel gekauft hatten auch schon. Bei den Schweinen ist die Dezimierung der Kleinbestände und der artgerechten Haltung schon viel weiter fortgeschritten. So wird es auch den Geflügelhaltern in wenigen Jahren gehen, denn die Schweinehygieneverordnung war das Vorbild für die Verordnung zur Stallpflicht von Geflügel.
Nur gesunde Tiere können gesundes Fleisch bieten. Alte Haustierrassen aus Freilandhaltung sind üblicherweise schon von ihrer Veranlagung her wesentlich lebensfähigere und -lustigere sowie ausgeglichenere Tiere als solche die in Großanlagen gehalten werden, Tiere mit Bewegungsdrang wären für solche Anlagen gänzlich ungeeignet.
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